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Zukunft von Ich-AG und Ueberbrueckungsgeld: Klärung voraussichtlich bis Ostern


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Die große Koalition will voraussichtlich bis Ostern, also innerhalb der nächsten sieben Wochen klären, wie die Zukunft von Ich-AG und Überbrückungsgeld aussehen wird, berichtet der Tagesspiegel. Allerdings gibt es zwischen CDU/CSU und SPD noch erhebliche Unterschiede. Die Sozialdemokraten wollen, dass der Umfang der Förderung weitgehend erhalten bleibt und insbesondere dass es sich weiter um eine Pflichtleistung handelt. Die CDU möchte die Förderung zur Kann-Leistung umwandeln und den Arbeitsagenturen einen größeren Ermessensspielraum einräumen. Einig sind sich die Koalitionspartner darin, dass sich die Förderdauer eher am Überbrückungsgeld orientieren soll als an der Ich-AG. Schon in den letzten Wochen gab es viele Hinweise auf eine Kürzung der Bezugsdauer bei der Ich-AG. Außerdem sollen die Gründer besser beraten werden. Laurenz Meyer (CDU) schlug vor, einen Teil der Unterstützung in Form von Beratung zu geben. Außerdem bezeichnete er als vernünftig, "möglichst bei Beginn der Arbeitslosigkeit Existenzgründungen zu fördern". Außerdem sagte Meyer, die Überlebenschancen von aus der Arbeitslosigkeit heraus erfolgten Gründungen seien höher als bei Existenzgründungen im Durchschnitt. Unsere Meinung dazu: Ob Gründungen aus der Arbeitslosigkeit nun wirklich die besseren Gründungen sind, wissen wir nicht. Aber es ist doch sehr erfreulich, wie positiv geförderte Gründungen auch von allen Parteien wieder gesehen werden.

Nachricht aus: Gründungszuschuss.de