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Jobcenter Bremen gibt neue Ermessenslenkende Weisung für arbeitsmarktpolitische Instrumente heraus – Investitionskostenhilfen für Existenzgründer werden wieder erhöht.


News

(03.11.2014)
Bearbeitungsentgelte für Existenzgründerkredite sind rechtswidrig mehr...

(01.11.2014)
Gründercoaching Deutschland wird bis zum 30.04.2014 verlängert mehr...

(28.05.2013)
Bundesregierung plant Abschaffung des Gründercoaching für Arbeitslose mehr...

(10.01.2013)
Kein Anspruch auf Gründungsförderung für sittenwidriges Geschäftsvorhaben mehr...

(15.05.2012)
Existenzgründer können von neuen Weisungen des Jobcenter Bremen profitieren mehr...

(12.04.2012)
Verpflichtung zur elektronischen Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen mehr...

Eine gute Nachricht für Existenzgründer: Die neuen Weisungen des Jobcenter Bremen betreffen auch die Investitionskostenhilfen für Existenzgründer, die in § 16c SGB II geregelt sind. Im Gesetzestext heißt es dazu im ersten Absatz:

“Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die eine selbständige, hauptberufliche Tätigkeit aufnehmen oder ausüben, können Darlehen und Zuschüsse für die Beschaffung von Sachgütern erhalten, die für die Ausübung der selbständigen Tätigkeit notwendig und angemessen sind. Zuschüsse dürfen einen Betrag von 5.000 Euro nicht übersteigen.“

Vielen Existenzgründern ist bisher über diese Regelung ein Zuschuss in Höhe von 1.500 Euro zum Erwerb von für die Gründung notwendigen Sachgütern wie PC, Kamera, Drucker, Büroeinrichtung etc. gewährt worden. Diese Förderung wurde jetzt auf bis zu maximal 2.500 Euro erhöht.

Investitionskostenzuschüsse sollen allerdings im Regelfall als zinsloses Darlehen vergeben werden. Gleichwohl wird aber darauf hingewiesen, dass auch die Gewährung eines Zuschusses zielführender sein kann.

Die fachliche Weisung des Jobcenter Bremen können Sie hier finden




Nachricht aus: Jobcenter Bremen